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ÜBER MICH

In meiner Persönlichkeit vereinen sich gewissermaßen zwei Seelen – eine Künstlerische und eine technisch Sachliche.

Das drückt sich auf verschiedene Weise aus. Studiert habe ich Automatisierungstechnik und mich parallel dazu mit Fotografie und Malerei beschäftigt. Das war eine gute Grundlage in die Werbebranche zu wechseln, als die Computergrafik aufkam.

bei sichtung dieses Buttons bin ich es!
Fotogalerie

Nachdem ich zunächst im Printbereich tätig war und Flyer, Broschüren, Geschäftsausstattungen, Kataloge und ähnliches gestaltete, kamen auch interaktive Medien und Internetprojekte dazu.
Beispiele sind ein Wälzlagerkatalog und CD-Katalog (KRW), ein Chemiekatalog (Baufan) oder die Bimbotown-Werbung.

Dabei kamen technische und künstlereische Sujets zum Tragen.

Ähnlich verhält es sich mit meinen fotografischen Intentionen. Produkt- Landschafts- und Architekturfotografie gehören genauso zu meinem Repertoire wie Event- und Szenefotografie. Wichtige Projekte dabei waren Produktfotos für den Baufan-Katalog, Porzellanfotos für einen Ausstellungskatalog, Fotos für verschiedene Stadtführer des Lehmstedt-Verlages.

Daneben spielt die „Kulturfotografie“ in der Leipziger Szene eine große Rolle für mich. Der Ausgangspunkt dazu war Bimbotown – ein multiples Gesamtkunstwerk des englischen Künstlers Jim Whiting der seine Roboterkunst mit skurrilen Performern und Bands zu einem ganz besonderen Gesamt-Event vereint. (Falls es jemand nicht kennt) Nachdem ich als Einstieg die gesamten Schilder im Bereich der Spinnerei „handgemalt“ hatte, war ich für die gesamte Werbung zuständig – seitdem habe ich bei jeder Party fotografiert und die Bilder unter Memories auf der Bimbotown-Website veröffentlicht.

Aus dieser Initialzündung ergaben sich für mich verschiedene Kontakte zu alternativen Kulturprojekten wie 24-Stundenausstellung, Tangoschmiede, Westpaket, Galerie Potemka, Bimbotown-Orchestra, MS-Piano, Emotion-Tanz-Studio, Mondscheinorchester usw.

Einblicke sind in meiner Fotogalerie zu finden.